Das Sommerloch nutzen um das Marketing in Gang zu bringen
Im allseits bekannten Sommerloch ist in deutschen Unternehmen wenig los. Die meisten Mitarbeiter sind im Urlaub, auch Geschäftspartner sind schwer zu erreichen und die Kunden haben tummeln sich am Badestrand. Dann ist es Zeit, Pläne für die neue Saison zu schmieden, denn jetzt hat man die benötigte Zeit. Sobald die umsatzstarke Jahreszeit wieder beginnt, hat man keine Zeit mehr um neue Visitenkarten drucken zu lassen oder neues Geschäftspapier drucken zu lassen. Hier sind einige Tipps, wie man jetzt die Zeit als Unternehmen sinnvoll nutzen kann.
Jetzt neue Visitenkarten drucken lassen
Im Sommer hat man wunderbar Zeit und Muße, um neue Visitenkarten drucken zu lassen. Fragen Sie dafür vorher bei den Kollegen den Bedarf an Visitenkarten ab, so dass Sie einen Überblick haben, wie viel Visitenkarten Sie drucken lassen müssen. Vor allem wenn Ihr Unternehmen Veranstaltungen zu betreuen hat oder in einer anderen Weise häufigen Kundenkontakt hat, dann ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter immer ausreichend Visitenkarten zur Hand haben. Bevor man die Visitenkarten drucken lässt, sollte man außerdem absprechen, ob man die Chance nutzt, um etwas an dem Design der Visitenkarten ändern zu lassen. Vielleicht haben Sie als junges Unternehmen bisher auf das Standardpapier gesetzt, hätten jetzt aber die Kapazität um Ihre Visitenkarten auf Leinenpapier drucken zu lassen. Vielleicht möchte Sie Ihr Logo auch präsenter auf die Visitenkarte drucken lassen – jetzt ist die Zeit um sich darum zu kümmern.
Briefpapier drucken lassen und mit neuer Präsenz ins Geschäftsjahr gehen
Das Sommerloch ist außerdem eine gute Gelegenheit um sich das erste Briefpapier mit Logo und Kontaktdaten drucken zu lassen. Wer bisher darauf verzichtet hat, kann so seine Präsenz bei Kunden und Partnern passend zum neuen Geschäftsjahr 2013/14 steigern. In diesem Schwung kann man auch Briefumschläge mit dem Logo des Unternehmens bedrucken lassen.
Visitenkarten für Unternehmen sind immer noch wichtig
In dem digitalen Zeitalter tauscht man mit Geschäftspartnern eher Mails als Briefe aus. Papier ist kein Muss mehr. Trotzdem sind Visitenkarten für Unternehmen noch immer wichtig, sei es für die interne oder externe Kommunikation.
Die Visitenkarte wird 200 Jahre alt
Vor 200 Jahren hatten Visitenkarten eine ganz andere Funktion als heute, in historischen Filmen kann man die herkömmliche Funktion noch sehen, wenn man darauf achtet. Visitenkarten wurden damals bei wichtigen Menschen, die man zur Visite treffen wollte, abgegeben. Die Dienerschaft brachte die Visitenkarte, auf der der Name und höchstens die Funktion des Gastes zu lesen stand, zum Hausherrn. Der bestimmte dann, ob man den Gast zu ihm vorlassen würde oder nicht. Blieb man vor der Tür stehen, hat man zumindest seine Karte und damit einen Eindruck hinterlassen.
Visitenkarten für Unternehmen als Außenwerbung
Bevor man auch in Unternehmen auf die digitale Kommunikation umgestiegen ist, gab es einen Boom an den ausgefallensten Visitenkarten, die fast wie Mini-Flyer ausgesehen haben. Heute setzt man auf minimalistisch gestaltete Visitenkarten, die man interessanten Menschen nach einem Gespräch überreicht. Unternehmen sollten allen ihren Mitarbeitern ein Packen Visitenkarten zur Verfügung stellen, denn der Zufall will es oft, dass man plötzlich Menschen kennen lernt, die für das eigene Unternehmen wichtig sein könnte. Zückt der Mitarbeiter dann eine Visitenkarte, zeigt das, dass das Unternehmen sich Gedanken um die Außenwirkung seiner Mitarbeiter macht.
Visitenkarten reduziert gestalten
Heute hat jedes Unternehmen eine Webseite, deshalb muss man die Visitenkarten auch nicht mehr mit allen möglichen Informationen bedrucken lassen. Ganz minimalistisch ist es, wenn man auf die Visitenkarte nur die Adresse der Webseite drucken lässt, was vor allem bei Selbstständigen Sinn macht. Für Mitarbeiter lohnt der zweiseitige Druck der Visitenkarte: Auf die Vorderseite kommt der Name des Mitarbeiters, auf die Rückseite die Adresse der Webseite des Unternehmens.
Papier, Druckmaterialien und Farbe: ABC
Heute widmet sich das Papier-ABC dem Buchstaben F. Hier erfährt man, was das Flächengewicht einer Postkarte ist und was Feinpapier von Packpapier unterscheidet. Für Unternehmen kann es wichtig sein die jeweiligen Papiersorten in ihrer Qualität und Güte unterscheiden zu können. Für jedes Marketing-Produkt gibt es das passende Papier-Produkt: Briefpapier sollte nicht hauchdünn sein, Visitenkarten sind besonders hochwertig, wenn sie auf Leinenpapier gedruckt werden und Plakate sollten auf dickerem Papier gedruckt werden, da sie sonst schnell durchscheinend sind. In der Serie Papier-ABC klärt Der Mega Deal über alle wichtigen Begriffe aus der Papier-Branche auf.
Papier-ABC: Farbiges Papier
Unter farbigem Papier versteht man Papier, das entweder bereits im Herstellungsprozess farbig erzeugt wird oder nachträglich durch Eintauchen in eine Farbmischung eingefärbt wird.
Papier-ABC Feinpapier
Was Feinpapier ist, lässt sich am Leichtesten mit dem Gegenteil von Feinpapier erklären. Nicht zum Feinpapier gehören Packpapiere, Pappe sowie technische und hygienische Papiere wie Toilettenpapier. Feinpapier ist hingegen Papier, das vor allem zur Kommunikation (Briefpapier, Klappkarten) genutzt wird.
Papier-ABC: Flächengewicht
Das Flächengewicht ist die “Papier-Stärke”, die Papiere voneinander unterscheidbar macht. Dabei gilt: Gewicht in Gramm auf einen Quadratmeter (=g/qm).
Beispiel für das Flächengewicht von Papier:
- Packseidenpapier 25 g/m²
- Luftpostpapier 30 g/m²
- Durchschlagpapier 35 g/m²
- Dünndruckpapier 40 g/m²
- Zeitungspapier 50 g/m²
- Briefpapier 60 g/m²
- Kopierpapier 80 g/m²
- Postkartenkarton 170 g/m²
- Glückwunschkartenkarton 220 g/m²
- Vollpappe 600 g/m²

Feinpapier ist auch dieser Stapel weißes Papier (@liz west, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de)
Papier-ABC: Format des Papiers
Das Format des Papieres ist genormt. Es wird immer die Breite und Länge eines Papierbogens angegeben.
Beispiel für genormte Papierformate:
-
A1 594×841 Plakate
-
A2 420×594 Plakate
-
A3 297×420 Plakate
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A4 210×297 Briefpapier, Broschüren
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A6 105×148 Postkarten
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A8 52×74 Visitenkarten
-
C5 162×229 Briefumschlag
-
DL 110×220 DIN lang
Papier-ABC: Fotokopier-Papier
Als Fotokopier-Papier werden alle Papiere bezeichnet die im Büro verwendet werden und deshalb für Fotokopierer nutzbar sein sollten.
Papier, Druckmaterialien und Farbe: ABC
Der Mega Deal möchte seinen Kunden in einem ABC der Druckprodukte den Herstellungsprozess von Papier und die verschiedenen Möglichkeiten es in Druckprodukte zu verarbeiten näher bringen. Heute schauen wir uns alle Verfahren und Produkte unter dem Buchstaben E an.

Wie Papier hergestellt wird und was der Eisblockschnitt ist, erfährt man im Papier-ABC. (@scui3asteveo, Creative Commons, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de).
Papier-ABC: Einreißprobe nach dem Druck
Möchte man feststellen, in welche Richtung die Fasern des Papiers verlaufen, dann macht man die Einreißprobe. Bei dieser Methode reißt der Drucker das Papier ein, läuft der Riss in die Richtung der Fasern, dann lässt sich das Papier leichter und glatter einreißen, als wenn man es gegen die Faserrichtung einreißt.
Papier-ABC: Einseitig-glattes Papier
Jeder wird es schon einmal bemerkt haben: Manche Papiere, zum Beispiel bei Packpapieren oder Briefumschlägen haben eine glatte, glänzende und eine raue Seite. Dieses Papier nennt man einseitig-glatt. Um diesen Effekt zu erreichen, wird die noch feuchte Papierbahn in der Papiermaschine auf einer Seite gegen einen heißen Glättzylinder gepresst, der das Papier auf dieser Seite poliert, bis es glatt ist.
Papier-ABC: Eisblockschnitt
Im Eisblockschnitt ist ein normaler Papierstapel geschnitten, der im Planschneider hergestellt wurde. Man erkennt Papier im Eisblockschnitt an der glatten Schnittfläche.
Papier-ABC: Elefantenhaut-Papier für besondere Anlässe
Elefantenhaut ist ein Markenname für das ganz besondere Papier, das man oft bei festlich gebundenen Schriften wie Urkunden, Zeugnissen oder Festschriften sieht. Das feste Bucheinbandpapier durchzieht feine Adern, die dem Papier ein ganz besonderes Aussehen gibt.
Papier-ABC: Elfenbein-Karton für Visitenkarten
Das Kartonpapier wird vor allem für Visitenkarten genutzt, dass das Papier besonders hochwertig ist. Das Papier aus Elfenbein-Karton ist besonders glatt, matt und es wird fein gehämmert oder ist leinengeprägt.
Papier-ABC: Etiketten-Papier
Für die Herstellung von Etiketten wird ein spezielles Etiketten-Papier verwendet. Es ist meist auf einer Seite glatt und ist auf der Vorderseite gestrichen, so dass es lackierfähiges, nassfestes Druckpapier ist.
Papier-ABC: Echt-Bütten
Ein ganz besonderes Druckprodukt ist der Echt-Bütten-Einzelbogen. Dieser wird in einem einzelnen Verfahren aus der Bütte geschöpft und wird nicht an den Rändern beschnitten, so dass das Papier die charakteristisch ungleichmäßigen Ränder des Büttenpapier aufweist.
Ratgeber: Regeln für das Gestalten von Visitenkarten
Visitenkarten sind das Aushängeschild von Firmen, Unternehmen und Selbstständigen. Wenn man nicht auf ein hochwertiges Design und hochwertige Materialien für die Visitenkarten achtet, dann kann der erste Eindruck schnell negativ werden. Dann kann man den zweiten Eindruck oft kaum noch verbessern.
Hier erfahren Sie, was man beim Gestalten der individuellen Visitenkarten in jedem Business beachten sollte.

Dem Akquisebrief sollte man immer eine Visitenkarte beielgen (@Sarah G…, Creative Commons, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de).
Regeln beim Gestalten von Visitenkarten
- Vergessen Sie nie Ihre eMail-Adresse und Webseite zu nennen. Das ist der Link auf Ihre Online-Präsenz!
- Nutzen Sie Standardgrößen, denn diese Visitenkarten passen ganz sicher in jedes Portmonee.
- Verwenden Sie auch Normalpapier, wenn Sie in keiner speziellen Branche arbeiten. Wägen Sie ab, was in Ihrem Klientel zum guten Ton gehört und was als überkandidelt gilt.
- Verwenden Sie gut lesbare Schrift. Gern kann sie etwas individueller sein, aber wenn die Individualität auf Kosten der Lesbarkeit geht, ist das kein gutes Geschäft.
- Verwenden Sie kein übermächtiges Design, das den Adressaten blendet.
- Setzen Sie gut sichtbar Ihren Slogan. Wenn Sie den Slogan nutzen, sollten Sie nicht noch zusätzlich ein Logo auf die Vorder- und Rückseite setzen. Das wäre zuviel des Guten.
- Wenn es passt, dann geben Sie dem Namen auf der Visitenkarte ein Gesicht, indem Sie ein Foto nutzen. Dann aber wirklich nur ein hochwertiges Foto, bitte!
- Wenn Sie es ganz perfekt machen möchten, halten Sie für verschiedene Gelegenheiten verschiedene Visitenkarten parat, ganz auf die Zielgruppe abgestimmt.
Für jede Branche die richtige Visitenkarte
Im Versicherungsbusiness sollte man ein anderes Design verwenden wie als Grafikdesigner. Jede Branche hat seine eigenen Styles und Regeln für das Gestalten von Visitenkarten. Schauen Sie sich in Ihrer Nische um und entwickeln Sie einen individuellen Stil, der Sie aber trotzdem als zu Ihrer Branche angehörig erkennen lässt.
Ratgeber: Design und Infos für Visitenkarten
Die Visitenkarte ist das Aushängeschild schlechthin. Mit ihr transportiert man die Werte und die Unternehmensphilosophie nach außen. Hier gibt es Tipps, was Sie bei der Gestaltung Ihrer Visitenkarte beachten sollten und wie Sie sie wirksam einsetzen können. In diesem zweiten Teil erfahren Sie, welche Daten auf der Visitenkarte zu finden sein sollten und was Sie noch beachten sollten.

Papier hat viele Facetten (Bildnachweis “Paper Weaving,” © 2007 von FeatheredTar, Creative Commons Attribution 2.0 Generic License).
Gut und schnell erreichbar: Daten auf der Visitenkarte
Eine Visitenkarte sollte nie mit Informationen überladen sein, schließlich ist es nur eine Kontaktmöglichkeit, kein Lebenslauf. Man sollte sich also auf wenige wichtige Daten beschränken und sie ggfs. optisch nach privaten und geschäftlichen Kontaktmöglichkeiten trennen.
Diese Informationen sollten auf der Visitenkarte zu finden sein:
- Name
- Ggfs. Titel
- Funktion
- Unternehmen
- Adresse
- Telefonnummer
- Handynummer
- eMail-Adresse
- Webseite
Diese Daten auf der Visitenkarte reichen aus, damit man Sie ganz sicher erreichen kann.
Design für die Visitenkarte
Auf der Visitenkarte sollte Ihr Unternehmenslogo zu sehen sein, natürlich farbig, da das den Wiedererkennungswert stärkt. Wenn Ihre Daten die komplette Vorderseite der Visitenkarte einnimmt, dann drucken Sie Ihr Logo auf die Rückseite. Veredeln können Sie die Visitenkarte dann auch, indem Sie die Logoseite mit einem klaren Lack bzw. Plastikfolie überziehen, was die Visitenkarten wertiger macht. Ansonsten sollte man mit dem Design zurückhaltend sein, die Informationen stehen im Vordergrund.
Wie und wann Visitenkarte übergeben?
Auch wann man die Visitenkarten dem neuen Geschäftspartner oder Interessenten übergibt, kann wichtig sein. Wenn man sich im Laufe eines Gespräches vorstellt, dann kann man in diesem Teil des Gespräches die Gunst der Stunde nutzen und die Karte zücken. Wichtig ist vor allem, sie überhaupt zur Hand zu haben und zwar sauber und ohne Eselsohren! Wenn man eine Visitenkarte erhält sollte man sie nicht gleich einstecken, sondern Interesse bezeugen, indem man die Visitenkarte auf dem Tisch liegen lässt oder in der Hand behält. Auch sollte man sie nicht beschreiben.
Ratgeber: Visitenkarten richtig gestalten
Die Visitenkarte ist das Aushängeschild schlechthin. Mit ihr transportiert man die Werte und die Unternehmensphilosophie nach außen. Hier gibt es Tipps, was Sie bei der Gestaltung Ihrer Visitenkarte beachten sollten und wie Sie sie wirksam einsetzen können.
Die Wirkung von Visitenkarten
Sie spiegeln die Philosophie und Struktur jedes Unternehmens in jeder Branche wider. Wenn sie nicht gut und aussagekräftig sind, hat man halb verloren. Deshalb ist es besonders wichtig, dass man das Design gut wählt und auf Qualität setzt. Bei der Berliner Online-Druckerei Der Mega Deal können Sie Ihre einmaligen Visitenkarten bestellen. Dabei können Sie ganz auf eigene Designs setzen. es ist wichtig die Visitenkarten ganz nach der eigenen Persönlichkeit und der jeweiligen Branche zu gestalten. Vorgefertigte Designs mit Standardschriftart sind mit Vorsicht zu genießen.

Jedem Akquiseschreiben sollte man eine Visitenkarte beilegen (@cybrgrl, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de).
Die richtige Schrift für Ihre Visitenkarte
Die Schrift für Visitenkarten sollte gut gewählt werden. Nur wenn Sie in der Partnervermittlung oder als Hochzeitsausstatter tätig sind, sei Ihnen eine schnörkelige Schrift für die Visitenkarte erlaubt. Stimmen Sie Ihre Schrift auf Ihr Unternehmen ab! Haben Sie ein junges, klar strukturiertes Unternehmen, dann sollte sich das auch in der gewählten Schrift für die Visitenkarte wiederspiegeln.
Welche Daten auf die Visitenkarten?
Was man verhindern sollte ist, dass man eine ganz kleine Schriftart wählt, damit auch möglichst alle Daten auf die Visitenkarte passen. Man muss nicht alle Telefonnummern und private sowie geschäftliche Adressen auf eine Visitenkarte pressen. Lieber sollte man reduziert nur die allerwichtigsten Daten drucken lassen. Das wirkt reduziert und edel.
Erfahren Sie das nächste Mal, wann und wie man Visitenkarten übergeben sollte.
Marketing-Papier-Guide: Welches Papier soll ich für welches Produkt nutzen?
Zu jedem Anlass gibt es das richtige Papier. Hier erfährt man zu welchen Anlässen man welches Papier nutzen kann und was man damit aussagt.
- Druckprodukte auf Standard-Papier: Das Papier ist hier 300 g/qm schwer und Druckprodukte werden auf weißen Papier gedruckt. Dieses Papier ist natürlich der Allrounder. Wenn man nichts falsch machen möchte, kann man immer dieses Standard-Papier wählen.

Papier hat viele Facetten (Bildnachweis “Paper Weaving,” © 2007 von FeatheredTar, Creative Commons Attribution 2.0 Generic License).
- Produkte auf Premium-Papier: Ihre Druckprodukte werden auf 350 g/qm-Papier gedruckt. Dieses Papier liegt schwerer in der Hand. Bei Papier gilt grundsätzlich: Desto schwerer es ist umso hochwertiger erscheint es. Vor allem wichtige Broschüren oder Geschäftsberichte kann man auf dem schwereren Papier drucken lassen, vielleicht auch glänzend anstatt matt. Schauen Sie sich einmal um oder lassen Sie sich eine papierprobe zuschicken: Sie werden den Unterschied bemerken.
Leinenpapier für besondere Produkte
- Druckprodukte auf Leinenpapier: Leinenpapier ist 250 g/qm schwer und gilt als besonders luxuriös. Leinenpapier hat eine offene, unregelmäßige Struktur und liegt weich in der Hand. Es wird gern für Visitenkarten oder Geschäftsbriefe benutzt. Es ist das komplette Gegenteil von Standard-Papier und deshalb immer dann geeignet, wenn es um einmalige Druckerzeugnisse geht: Hochzeitskarten, Hochzeitseinladungen, Einladungen zu Jubiläen oder Taufen.
Umweltbewusst Pressematerialien drucken lassen
- Druckprodukte auf Naturkarton: Auf 300 g/qm schwerem Naturkarton werden Ihre Druckprodukte hier gedruckt. Naturkarton kann immer dann zum Einsatz kommen, wenn man einen besonders natürlichen Eindruck hinterlassen will. Besonders Unternehmen die Wert auf Nachhaltigkeit und ökologische Wertigkeit legen sollten Naturkarton benutzen.
Für den scheinenden Auftritt
- Druckprodukte auf Chromolux –-Papier: Dieses Papier ist 250 g/qm schwer und schimmert und glänzt einseitig in Perlmutt (Pearl), Champagner, Gold oder Silber. Dieses Papier fällt natürlich auf, weshalb man es zurückhaltend einsetzen sollte. Setzt man es im Unternehmen als Standard-Papier ein wird das bei Kunden und Partnern nicht gut ankommen, da es vielleicht ein wenig extrovertiert ist. Zu Hochzeiten, Jubiläen und anderen großen Veranstaltungen vermitteln diese Papiere aber einen Hauch von Luxus und Einmaligkeit.
Warum wir Silvester 2013 feiern
Das neue Jahr steht vor der Tür und im nächsten Jahr warten wieder viele Feste und Anlässe um mal wieder im Druckerei-Shop Der Mega Deal vorbei zuschauen. Ob Einladungskarten zur Hochzeit, zum Firmenjubiläum, zur Kommunion oder die passenden Osterkarten, alles findet sich hier, ob für den privaten Gebrauch oder für die nächsten Marketing-Maßnahmen in 2013. Heute möchten wir kurz erklären was wir in der Nacht vom 31.12. zum 1.1. überhaupt feiern.
Wo bedeutet der Name Silvester?
Der Name Silvester kommt von dem gleichnamigen Papst Silvester. Dieser Papst starb vor langer Zeit, am 31. Dezember des Jahres 335. Im Jahr 1582 verlegten die Menschen den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember und seitdem nennt man das Fest zum Jahresende Silvester. Aber warum wird zum Jahresende eigentlich immer so viel geknallt? Früher dachten die Menschen, dass es böse Geister gibt, die sich mit viel Krach verscheuchen lassen, so dass das kommende Jahr ohne negativen Einfluss beginnen kann.

Auch im nächsten Jahr kann man wieder alle Druckprodukte auf Der Mega Deal bestellen (Fotonachweis: @tomw99au, Creative Common Lizenz).
Gedicht zu Silvester
Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht,
Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder,
Die Berge leuchten rings in Flammenpracht,
Und aus den dunklen Gassen hallen Lieder.
Will mir der Lärm, will mir der blut’ge Schein
Des nahen Völkerkriegs Erwachen deuten? -
Noch ist die Saat nicht reif. Die Glocken läuten
Dem neuen Jahr. – Wird es ein bessres sein?
Ein neues Jahr, in dem mit blassem Neid
Die Habsucht und die Niedertracht sich messen;
Ein neues Jahr, das nach Vernichtung schreit;
Ein neues Jahr, in dem die Welt vergessen,
Dass sie ein Altar dem lebend’gen Licht;
Ein neues Jahr, des dumpfe Truggewalten
Den Adlerflug des Geistes niederhalten;
Ein neues Jahr! – Ein bessres wird es nicht.
Von Goldgier triefend und von Gaunerei,
Die Weltgeschichte, einer feilen Dirne
Vergleichbar, kränzt mit Weinlaub sich die Stirne,
Und aus der Brust wälzt sich ihr Marktgeschrei:
Herbei, ihr Kinder jeglicher Nation;
An Unterhaltung ist bei mir nicht Mangel.
Im Internationalen Tingeltangel,
Geschminkt und frech, tanz’ ich mir selbst zum Hohn.
Den he’ligen Ernst der menschlichen Geschicke
Wandl’ ich zur Posse, dass ihr gellend lacht;
Den Freiheitsdurst’gen brech’ ich das Genicke,
Damit mein Tempel nicht zusammenkracht.
Ich bin der Friede, meine holden Blicke
Besel’gen euch in ew’ger Liebesnacht;
Wärmt euch an mir und schlaft bei meinem Liede
Sanft und behaglich ein; ich bin der Friede!
Drum segne denn auch für das künft’ge Jahr
Gott euren süßen Schlaf. Das Todesröcheln
Des Bruders auf der Freiheit Blutaltar
Verhallt, wenn meine fleisch’gen Lippen lächeln.
Nur wenn der eigne Geldsack in Gefahr,
Dann tanz’ ich mit den schellenlauten Knöcheln
Sofort Alarm, damit euch eure Schergen
Zu den geraubten neue Schätze bergen.
Warum schuf Gott den Erdball rund, warum
Schuf Krupp’sche Eisenwerke er in Essen,
Als dass den Heiden wir mit Christentum
Und Schnaps das Gold aus den Geweiden pressen.
Ein halb Jahrtausend ist das nun schon Mode,
Doch sehr verfeinert hat sich die Methode:
Kauf oder stirb! Wer seines Goldes bar,
Den plagt dann ferner auch kein Missionar.
Ich bin der Friede, meine Schellen läuten,
Sobald des Menschen Herz sich neu belebt,
Und meine Füße, die den Tod bedeuten,
Zerstampfen, was nach Licht und Freiheit strebt.
Ich bin der Friede, und so wahr ich tanze
Auf Gräbern in elektrisch grellem Glanze,
Es fällt zum Opfer mir das künft’ge Jahr,
Wie das geschiedne mir verfallen war!
So sang die Göttin. Aber Gott sei Dank,
Noch eh sie dirnenhaft von hinnen knixte,
Gewahrt’ ich, dass die üpp’ge Diva krank
Und alt, so rot sie sich die Wangen wichste,
Dass schon der Tod ihr selbst die Brust gehöhlt;
Und tausend Bronchien rasselten im Chore:
Der rote Saft sprengt dieses Leichnams Tore,
Eh er noch einmal seine Jahre zählt.
Dann wurden unterird’sche Stimmen laut:
Der Mensch sei nicht zum Knecht vor goldnen Stufen,
Es sei zum Herrscher nicht der Mensch berufen,
Der Mensch sei nur dem Menschen angetraut.
Ein dumpfes Zittern, wie aus Katakomben,
Erschütterte den Boden. Alsogleich
Ward jeden Gastes Antlitz kreidebleich:
Bewahr’ uns Gott vor Anarchie und Bomben!
Ich aber denke: Eh ein Jahr vergeht,
Vergeht die Kirchhofsruhe. Böse Zeichen
Verkünden einen Krieg, der seinesgleichen
Noch nicht gehabt, solang die Erde steht.
Noch ist die Saat nicht reif, doch wird sie reifen,
Und Habgier gegen Habgier greift zum Schwert;
Es wird der Bruder, seines Bruders wert,
Dem Bruder mörd’risch nach der Kehle greifen.
Die Glocken sind verhallt, verglommen sind
Die Feuerbrände und verstummt die Lieder;
Die alte, ew’ge, blinde Nacht liegt wieder,
Wie sie nur je auf Erden lag, so blind;
Und doch hängt das Geschick an einem Haar
Und lässt sich doch vom Klügsten nicht ergründen.
Wie werden diese Welt wir wiederfinden,
Wenn wir sie wiederfinden, übers Jahr?
(Frank Wedekind)
Nicht vergessen: Der Weihnachtskarte eine Visitenkarte beilegen!
Die Visitenkarte ist das Aushängeschild schlechthin. Mit ihr transportiert man die Werte und die Unternehmensphilosophie nach außen. Jetzt kann man seine Visitenkarte wieder wirksam einsetzen, indem man sie der Weihnachtskarte des Unternehmens beilegt – so bleibt man gleich für das kommende Jahr im Kopf. Hier gibt es Tipps, was Sie bei der Gestaltung Ihrer Visitenkarte beachten sollten und wie Sie sie wirksam einsetzen können.
Halb gewonnen mit der richtigen Visitenkarte
Sie spiegeln die Philosophie und Struktur jedes Unternehmens in jeder Branche wider. Wenn sie nicht gut und aussagekräftig sind, hat man halb verloren. Deshalb ist es besonders wichtig, dass man das Design gut wählt und auf Qualität setzt. Bei der Berliner Online-Druckerei Der Mega Deal können Sie Ihre einmaligen Visitenkarten bestellen. Dabei können Sie ganz auf eigene Designs setzen. Wichtig ist den Stil der eigenen Branche einschätzen zu können. Vergleichen Sie dazu gern andere Visitenkarten aus Ihrer Branche.

Wer im kreativen Bereich arbeitet, kann auf die Rückseite seiner Visitenkarte auch ein Designfoto drucken lassen (@Lehigh Valley PA).
Schnörkellos und klar wie Ihr Unternehmen: Die Schriftart
Die Schrift für Visitenkarten sollte gut gewählt werden. Nur wenn Sie in der Partnervermittlung oder als Hochzeitsausstatter tätig sind, sei Ihnen eine schnörkelige Schrift für die Visitenkarte erlaubt. Stimmen Sie Ihre Schrift auf Ihr Unternehmen ab! Haben Sie ein junges, klar strukturiertes Unternehmen, dann sollte sich das auch in der gewählten Schrift für die Visitenkarte widerspiegeln.
Die richtigen Daten auf der Visitenkarte
Natürlich sollte die Visitenkarte nicht nur gut aussehen, sondern auch alle wichtigen Informationen für Kontakte enthalten. Dazu gehören:
- Name, Titel
- Unternehmen
- Berufsbezeichnung, Stellung im Unternehmen
- vollständige Adresse
- Telefonnummer
- ggfs. Handynummer
- Fax-Nummer
- eMail-Adresse
- ggfs. Skype-Adresse
- Webadresse
Sie sollten vor dem Druck alle Daten unbedingt noch einmal überprüfen, am Besten auch noch einmal von einer anderen Person. Haben sich Fehler eingeschlichen kann das die Folge haben, dass Sie niemand erreicht – und Sie merken es nicht einmal.

