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I’m CEO, Bitch! – Die Visitenkarten der Stars von gestern und heute

Für die einen ist sie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten, für die anderen ist sie aus dem Alltag in Beruf und Freizeit nicht wegzudenken: die Visitenkarte. Gestaltet man seine Visitenkarten selbst, dann legt man natürlich Wert darauf, dass sie einzigartig gestaltet sind. Man legt seine ganze Persönlichkeit in die kleinen Karten, damit man im Gedächtnis des Empfängers der Visitenkarten bleibt. Das dachten sich auch einige Berühmtheiten unserer Zeit, die mit ihren Visitenkarten vor allem auffallen wollten. Heute sind diese Karten von den einstigen Berufsanfängern Kult. Hier kann man nun alles über die Anfänge der Visitenkarten und die coolsten Exemplare von gestern und heute erfahren.

Visitenkarten drucken lassen und bestellen kommt nie aus der Mode.

Visitenkarten drucken lassen und bestellen kommt nie aus der Mode.

Die Geschichte der Visitenkarten

Wie so viele Erfolgsgeschichten begann auch die der Visitenkarte im Frankreich des Ludwigs XIV.  Das Wort “Visite” stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt soviel wie “Besuch”. Als Frankreichs Herrscher an einem Tag nicht in seinem Schloss anzutreffen war, hinterließ  ein Besucher angeblich eine Spielkarte, auf deren Rückseite er seinen Namen hinterließ. So wusste der König nach seiner Rückkehr, wer ihn sprechen wollte. Die Idee der Visitenkarte war geboren. Schon bald war es in Mode seine eigenen, individuell gestalteten Visitenkarten herumzureichen und bei Besuchen zu verteilen. Es wurde auch Sitte die Visitenkarten an den Diener eines Hauses zu geben, der diese auf einem Silbertablett zum Hausherrn brachte. Dieser entschied dann, ob der Besucher vorgelassen wird oder nicht. Damit war auch die Idee der Besuche geboren, die eigentlich nie stattfanden. Fühlte man sich zu einer “Visite” gezwungen, zum Beispiel zum Beglückwünschen eines Anlasses, man hatte aber eigentlich gar keine Zeit oder mochte denjenigen nicht antreffen, dann wurde die Visitenkarte abgegeben und damit handelte es sich um einen symbolischen Besuch. Durch ein spezielles Einknicken der Visitenkarte konnte man sogar zusätzliche Botschaften versenden. Und für welche Botschaften nutzt man die Visitenkarte heute?

 

Welche Rolle spielen Visitenkarten heute?

Heute werden Visitenkarten weniger zu privaten Anlässen genutzt. Viel mehr werden sie bei geschäftlichen Treffen und unverhofften beruflichen Gesprächen gezückt. So kann man nicht nur sehr schnell die Kontaktdaten des Gegenüber erfragen. Für einige Berufsgruppen gilt sicher, dass man alle wichtigen Informationen auch schnell und zugänglich auf der eigenen Webseite präsentieren kann. Trotzdem verlässt man sich in den meisten Fällen doch lieber auf das gute, alte Papier. das hat sicher auch einen psychologischen Grund: Man merkt sich Dinge, Ereignisse und Personen besser, die man selbst zu Gesicht bekommen und erlebt hat. Es ist möglich sich zwei Duzten Webseiten anzuschauen, ein interessantes Gespräch mit jemanden zu führen und dann als Erinnerung an die Person und das Gespräch eine Visitenkarte zu erhalten – das kann man nur ein Mal. Mit Visitenkarten bekommt man auch schnell einen Eindruck von der Stellung des Gesprächspartners, was Mark Zuckerberg sehr kreativ in das Design seiner ersten Visitenkarten einfließen ließ.

 

Die Visitenkarten von Stars und Sternchen

Auf den ersten Visitenkarten des Facebook-Gründers stand wenig mehr als „I’m CEO, Bitch!“ Ob man diese Idee umsetzen sollte, wenn man keine Milliarden verdient, sei einmal dahin gestellt. In jedem Fall ist diese Gestaltung einprägsam. Steht Apple heute für ein ganz besonders Design mit Wiedererkennungseffekt, ist es erstaunlich wie einfallslos die ersten Visitenkarten von Apple-Mitbegründer Steve Jobs waren. Dahingegen prägte die Visitenkarten von den Google-Gründern schon das allseits bekannte Logo. Hier kann man sich Visitenkarten von einigen Gründern anschauen.

Eine lustige Idee war es die Visitenkarten von berühmten Filmfiguren zu entwerfen. Film.com veröffentlichte sie und sie wirken durchaus glaubwürdig. Über die Visitenkarte von Geisterjäger Peter Venkman glibbert grüner Schleim – wahrscheinlich hatte Slimer die Karte in der Hand. Sweeney Todd bietet seine Haarschneide-Künste auf einer blutigen Visitenkarte an und Prince Akeem Joffer empfiehlt sich selbstverständlich als Thronfolger vom Königreich Zamunda.

 

eMail, Facebook, LinkedIn – Wofür noch Visitenkarten gebrauchen?

Sich als Unternehmen oder auch als Selbstständiger zu vernetzen, ist heute zugleich aufwändiger und leichter als jemals zuvor. Für fast jede Branche und jede Dienstleistung gibt es Portale, Foren und spezielle Informationsseiten, auf denen man mit Anhängern der Branche und Experten in Kontakt treten kann. Sich selbst und andere dabei auf dem Laufenden zu halten, kann jedoch auch eine Menge Zeit rauben und unter Umständen zu nichts führen.

 

Reichen Visitenkarten oder darf es etwas mehr sein? (Foto: JMG  / pixelio.de)

Reichen Visitenkarten oder darf es etwas mehr sein? (Foto: JMG / pixelio.de)

Sind Visitenkarten out? Wie man im Web 2.0 Kontakte knüpft

Visitenkarten sind Standard. Es gehört schon fast zum guten Ton, dass man zumindest ein Xing-und LinkedIn-Profil hat, dass man auf der eigenen Webseite und in eMails angibt. Dort kann man noch einmal kräftig für sich selbst die Werbetrommel rühren, was nur klappt, wenn man immer wieder neue Kontakte hinzufügen kann, um zu zeigen: Mein Netzwerk wächst, ich bin gefragt. Wer es richtig machen will, der hat möglicherweise auch ein Facebook-und Google+-Konto, um dort regelmäßig Beiträge zu verfassen. Macht man das richtig, dann kann man sich mit etwas Geduld tatsächlich ein Netzwerk an Fans und Followern aufbauen. Aber bringt einen das tatsächlich weiter?

 

Reichen nicht Visitenkarten? Auf die Branche kommt es an

Reichen nicht eigentlich die Visitenkarten, die man immer einstecken hat? Es gibt Branchen, in denen die mediale Vernetzung sehr gute Auswirkungen auf das Geschäft haben kann. Dazu gehören zum Beispiel Dienstleister, die durch die ständige Präsenz in sozialen Medien auch in der Erinnerung von Unternehmen immer präsent sind, wenn diese passende Dienstleistungen benötigen. Sucht jemand beispielsweise einen Grafiker, dann könnte er sich an den einen freischaffenden Grafiker erinnern, der immer seine kreativen Entwürfe auf Facebook postet. Für Unternehmen wie Dachdeckereien, Zahnärzte oder ein Notariat sind solche Wege allerdings nicht der erste Weg, wenn auch ein zusätzlicher Zugewinn. Für alle Unternehmer und Selbstständige gilt doch immer noch: Man muss den persönlichen Kontakt zu Kunden suchen, denn nur so können Sie sich einen eigenen Eindruck machen und entscheiden, ob sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen können. Und genau dafür sollte man immer die Visitenkarten dabei haben.

Wie man sich als Unternehmen im Corporate Design präsentiert

Darf es mal etwas anderes sein? Gestalten Sie Ihr individuelles Briefpapier und werden Sie wiedererkannt (Foto: Lupo  / pixelio.de).

Darf es mal etwas anderes sein? Gestalten Sie Ihr individuelles Briefpapier und werden Sie wiedererkannt (Foto: Lupo / pixelio.de).

Heute gibt es ein schier unüberblickbares Angebot an Dienstleistungsunternehmen, Produkten in sämtlichen Arten und Qualitäten – es gibt nichts, was es nicht gibt. Deshalb wird es für kleine und große Unternehmen immer wichtiger, sich mit einer starken Marke und einem perfekten Auftritt aus dem Markt zu präsentieren. Aber wie stellt man das als mittelständisches Unternehmen an, ohne eine eigene Presseabteilung und einer ausgefeilten Marketingstrategie? Schon mit einfachen Produkten und Ideen kann man sich selbst ein Gesicht geben, das Zauberwort lautet hier: Corporate Design.

 

Briefpapier im Corporate Design stärkt die Wahrnehmung

Es heißt, dass man etwas sieben mal bewusst wahrgenommen haben muss, damit man sich langfristig daran erinnern kann. damit Kunden sich also an Ihr Unternehmen erinnern können, müssen sie Ihre Marke mindestens sieben Mal wahrgenommen haben. Das erreicht man, indem man ein Logo hat, das präsent ist und indem man eine starke externe Kommunikation hat. Allein das Versenden eines Werbebriefes kann schon ein Mittel sein, um den Kunden zu erreichen. Corporate Design bedeutet in diesem Zusammenhang, dass alle Ihre verwendeten Büromaterialien und Kommunikationsmittel dasselbe Gesicht tragen sollten, denn dadurch treten Sie mit einem einheitlichen Bild nach außen und stärken Ihre Markenbildung. Wenn Sie sich bisher keine Gedanken über das Corporate Design gemacht haben, dann fangen Sie mit den grundsätzlichen Dingen an. Hier werden die Grundprodukte für ein starkes Corporate Design aufgeführt:

 

  • Gestalten sie sich Ihr Briefpapier mit Logo und Adresse, dass Sie immer nutzen, wenn Sie in Kundenkontakt treten
  • Legen Sie jedem Schreiben eine selbstgestaltete Visitenkarte bei, die in demselben Stil und möglichst in einer ähnlichen Papierart gestaltet sein sollte wie das Briefpapier
  • Suchen Sie sich in der Farbe Ihres Logos passende Briefumschläge heraus, in denen Ihr Briefpapier optimal Platz hat
  • Verschicken Sie in wenigen Wochen Ihre Weihnachtskarten an Unternehmen, mit denen Sie in Kontakt stehen auch dort können Sie Ihr Logo sehr gut sichtbar auf die Vorderseite platzieren

Und schon haben Sie die ersten Schritte gemacht! Bei allen weiteren Schritten gilt: Alle Produkte – vom Briefpapier bis zur Warensendung – sollten einheitlich gestaltete werden.

Unverzichtbar: Marketingprodukte für Freiberufler

Freiberufler müssen ganz besonders darauf achten, dass sie die richtigen Marketingprodukte für sich entdecken und richtig einsetzen.Für niemanden ist es wichtiger, sich bei Kunden immer wieder in Erinnerung zu rufen und durch klare Ansagen das eigene Leistungsspektrum deutlich zu kommunizieren. Diese wichtigen Botschaften kann man mit den richtigen Marketingprodukten unterstützen. Hier stellen wir einige Marketingprodukte für Freiberufler vor, die man unbedingt in petto haben sollte.

 

Marketingprodukte für Freiberufler: Das Briefpapier für den Wiedererkennungswert

Gerade zu Beginn einer Freiberuflichkeit ist man eifrig dabei die ersten Kunden zu aquirieren. Wer nicht alle durchtelefonieren will, der schickt Angebote und Informationsmaterialien per Post. Wer von Beginn an professionell auftreten möchte, sollte als eines der ersten Marketingprodukte sein eigenes Briefpapier kreieren. Das geht auch ganz schnell, hat man sich erst einmal ein Logo entwerfen lassen. Dieses kann man im Kopfbereich des Briefpapiers drucken lassen, in die Fußzeile kommen dann die Kontaktdaten sowie die Bankverbindung.

Visitenkarten gehören zu den wichtigsten Marketingprodukten überhaupt (Foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de)

Visitenkarten gehören zu den wichtigsten Marketingprodukten überhaupt (Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de)

Marketingprodukte für Freiberufler: Wahl der passenden Unternehmensfarbe und dem richtigen Briefumschlag

Ist man schon soweit, dass man ein Logo hat und sich für eine Unternehmensfarbe, die auch Freiberufler haben sollten, entschieden hat, kann man sich darüber Gedanken machen, mit welchen Marketingprodukten man weiterarbeiten möchte. Für junge, innovative Freiberufler die in der kreativen Branchennische zu Hause sind, kann es eine Idee sein, unter den vielfältigen Marketingprodukten farbige Umschläge zu wählen. Passend zur Unternehmensfarbe gewählt, verkörpern sie einen frischen Ansatz und einen kreativen Freelancer mit Ideen.

Marketingprodukte für Freiberufler: Visitenkarten zum Weiterempfehlen

Das absolute Muss unter den Marketingprodukten für jeden Freiberufler sind die Visitenkarten. Die sollte man immer, wirklich immer dabei haben, denn man weiß nie, wann man sie dringend benötigen könnte. Hat man einen wichtigen Kontakt geknüpft, ist der genauso schnell auch wieder vergessen, wenn man die mit gut gestalteten, hochwertigen Visitenkarten nicht in Erinnerung rufen kann. Für welches Format und Papier man sich entscheidet, hängt davon ab, in welcher Branche man sich bewegt.

Für den Finanzbereich Visitenkarten online gestalten

Jede Branche hat ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten, wenn es um die Gestaltung von Presse-und Informationsmaterialien geht: In der Kreativbranche müssen Flyer und Webseite möglichst individuell und ausgefallen sein. Der Kunde soll sich gleich ein Bild davon machen, wie der Stil des Künstlers ist und entscheiden, ob das die gewünschte Richtung ist. Im Finanzbereich ist es hingegen gefragt, Broschüren, Flyer und Visitenkarten möglichst zurückhaltend, aber auch vertrauenswürdig zu gestalten. In dieser Branche möchte man zwar gesehen werden, aber durch zu auffällige Farben und Designs nicht unseriös wirken.

 

Vom Profi oder allein gemacht: Visitenkarten online gestalten geht schnell und einfach.

Vom Profi oder allein gemacht: Visitenkarten online gestalten geht schnell und einfach.

Seriöse Visitenkarten online gestalten und das richtige Format wählen

Aber wie gestaltet man für die Finanzbranche seriöse Visitenkarten? Zunächst einmal muss man das passende Format auswählen. Wenn man seine Visitenkarten online gestalten möchte, dann hat man die Wahl zwischen verschiedenen Formaten, aber in der Finanzbranche bietet es sich an, auf traditionelle Formate zurückzugreifen. Fällt man hier aus dem Raster (und passt die Visitenkarten nicht in den dafür vorgesehenen Visitenkartenhalter), wird man unter Umständen aussortiert. Dasselbe gilt für die Papiersorte, die man wählt, um seine Visitenkarten online gestalten zu können.

 

Professionelle Visitenkarten online gestalten und hochwertiges Papier wählen

Wenn man seine Visitenkarten online gestalten möchte, hat man selbstverständlich auch die Wahl zwischen verschiedenen Papiersorten. Gerade in der Finanzbranche wird Wert auf Stil und hochwertige Produkte gelegt. Deshalb bietet sich für diese Branche an, hochwertiges Leinenpapier zu wählen. Das sieht besonders elegant aus und passt zu dem typischen Styling von Finanzexperten. Auch cremefarbenes Papier sieht sehr exquisit aus.

 

Visitenkarten online gestalten und mit Inhalt überzeugen

Wenn man seine Visitenkarten online gestalten will, dann sollte man sich vorher überlegen, wie das Design der Visitenkarte aussehen soll. Hat man das Material ausgewählt, geht es nämlich an den Inhalt. Anstatt nun alle verfügbaren Telefonnummern und Adressen sowie Berufsbezeichnungen und akademischen Titel auf die Visitenkarten drucken zu lassen, sollte man sich vor allem in der Finanzbranche in Zurückhaltung üben. Es reicht der Name, eine Telefonnummer (Festnetzt und/oder Mobil), Adresse sowie die Webseite und eMail-Adresse. Außerdem sollte das Logo seinen Platz finden, vielleicht sogar auf der Rückseite der Visitenkarte. Hält man diese Gestaltungsregel ein –weniger ist mehr – dann kann das Visitenkarten online gestalten schnell gehen.

 

 

Visitenkarten drucken lassen für soziale und karitative Branchen entwerfen

Es ist egal in welcher Branche man arbeitet, man benötigt in jeder einzelnen davon aussagekräftige Visitenkarten. Auch wer im sozialen Bereich arbeitet benötigt Visitenkarten, wenn nicht sogar hier besonders stark.

 

Jedes Unternehmen sollte sich Visitenkarten drucken lassen, die das Unternehmen präsentieren.

Jedes Unternehmen sollte sich Visitenkarten drucken lassen, die das Unternehmen präsentieren.

Gründe für soziale Einrichtungen Visitenkarten drucken zu lassen

Vor allem soziale Organisationen sind auf eine enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen und Behörden angewiesen. Umso besser dort das Verhältnis ist, desto leichter und reibungsloser funktioniert oft die Arbeit. Damit man einmal geknüpfte Kontakte nicht verliert und zu einem späteren Zeitpunkt auf den Kontakt zurückgreifen kann, kann man sich mit einer Visitenkarte ins Gedächtnis rufen. Selbstverständlich leben auch soziale Einrichtungen von einem ausgeprägten Netzwerk, dass man sich hart erarbeiten muss. Auf Messen, Infoveranstaltungen und Konferenzen kommt man mit zukünftigen Kooperationspartnern ins Gespräch, erfährt von Ausschreibungen oder freigesetzten öffentlichen Geldern – auch dann sollte man die Visitenkarten zur Hand haben. Damit man jede Situation nutzen kann, sollten alle relevanten Mitarbeiter eigene Visitenkarten erhalten.

 

In welchem Design sollte man Visitenkarten drucken lassen?

Soziale Einrichtungen sind in einem Sinn auch Unternehmen, denn sie müssen sich auf dem Markt beweisen und genügend Gelder zusammenbringen, um ihre Kosten zu decken. Trotzdem sind soziale Einrichtungen in Marketingsicht ein Sonderfall, denn sie werben im eigentlichen Sinne nicht für sich. Soziale Einrichtungen agieren im Hintergrund und entwerfen keine bunten Werbekampagnen, mit denen sie ihre Produkte an den Mann bringen möchten. Sie informieren, weisen auf Missstände hin und geben sich möglichst neutral. Genauso sollten auch die Visitenkarten gestaltet sein. Die Visitenkarten benötigen keine aufwändige Gestaltung und das auffallende Format. Vielmehr sollten die wichtigsten Informationen auf den Visitenkarten ihren Platz finden, genauso wie das Logo. Beim Papier kann man das Standard-Papier nutzen oder auch das Leinenpapier. Auf auffallendes Papier wie Silber schimmerndes Chromolux-Papier sollte man in Hinblick auf die Zielgruppe verzichten.

Für Unternehmer im Kreativbereich: Visitenkarten drucken lassen

Unternehmer die sich Visitenkarten drucken lassen möchten, sollten sich genau überlegen, welches Design für ihre Branche ansprechend ist. Vor allem Unternehmer aus der kreativen Branche sind dort besonders frei, was die Wahl aber nicht leichter macht. In der Kreativbranche arbeiten viele Freiberufler, die sich als Individuen auf dem Markt behaupten möchten. Diese Individualität sollte sich auch in den Visitenkarten wiederspiegeln.

 

Kreative sollten besonderen Wert auf gut gestaltete Visitenkarten legen.

Kreative sollten besonderen Wert auf gut gestaltete Visitenkarten legen.

Visitenkarten drucken: Die Wahl des richtigen Formats

Können Kreative bei der Wahl der Farben und Logos ihrer Visitenkarten ausgefallene Ideen haben, sollten sie diese bei der Wahl des Formats, in dem sie ihre Visitenkarten drucken lassen möchten, nicht haben. Im ersten Moment fällt man mit ausgefallenen Formaten der Visitenkarten sicher auf – passt die Visitenkarte dann aber in keinen herkömmlichen standardisierten Visitenkartenhalter oder in die Geldbörse des neuen Kontakts, wird man vielleicht sehr schnell aussortiert. Also: Im normalen Format Visitenkarten drucken lassen.

 

Visitenkarten drucken lassen: Auf Qualität Wert legen

Wer seine Visitenkarten drucken lässt, sollte bei der Wahl des Papieres ruhig das etwas teurere, aber auch hochwertige Papier wählen. Vor allem Freiberufler neigen dazu, das günstigste Papier zum Visitenkarten Drucken lassen zu wählen. Es rächt sich aber schnell, wenn die Visitenkarten schnell einreißen oder umknicken. Möchte man sich auch in der Kreativbranche nicht unter Wert verkaufen, kann man schon zum etwas dickeren Kartonpapier greifen oder seine Visitenkarten auf Leinenpapier drucken lassen.

 

Visitenkarten drucken lassen: Der Stil macht es

Worauf es in der Kreativbranche dann wirklich ankommt, ist eine authentische Gestaltung der Visitenkarten. Freiberufler verkaufen sich und ihre Persönlichkeit, weshalb sie einen ganz besonderen Stil haben, der sie von anderen Konkurrenten unterscheidet. Deshalb haben Freiberufler oft keine 08/15-Webseiten, sondern ausgetüftelte Tools für die Selbstvermarktung. Mit genau demselben Anspruch sollte man seine Visitenkarten drucken lassen. Das Logo sollte gut platziert sein, alle wichtigen Kontaktinfos sollten auf den Visitenkarten zu finden sein und wenn man ihn hat, sollte auf der Rückseite der Slogan gedruckt sein. Grundsätzlich gilt: Manchmal ist weniger mehr.

Das Sommerloch nutzen um das Marketing in Gang zu bringen

Im allseits bekannten Sommerloch ist in deutschen Unternehmen wenig los. Die meisten Mitarbeiter sind im Urlaub, auch Geschäftspartner sind schwer zu erreichen und die Kunden haben tummeln sich am Badestrand. Dann ist es Zeit, Pläne für die neue Saison zu schmieden, denn jetzt hat man die benötigte Zeit. Sobald die umsatzstarke Jahreszeit wieder beginnt, hat man keine Zeit mehr um neue Visitenkarten drucken zu lassen oder neues Geschäftspapier drucken zu lassen. Hier sind einige Tipps, wie man jetzt die Zeit als Unternehmen sinnvoll nutzen kann.

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Jetzt neue Visitenkarten drucken lassen

Im Sommer hat man wunderbar Zeit und Muße, um neue Visitenkarten drucken zu lassen. Fragen Sie dafür vorher bei den Kollegen den Bedarf an Visitenkarten ab, so dass Sie einen Überblick haben, wie viel Visitenkarten Sie drucken lassen müssen. Vor allem wenn Ihr Unternehmen Veranstaltungen zu betreuen hat oder in einer anderen Weise häufigen Kundenkontakt hat, dann ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter immer ausreichend Visitenkarten zur Hand haben. Bevor man die Visitenkarten drucken lässt, sollte man außerdem absprechen, ob man die Chance nutzt, um etwas an dem Design der Visitenkarten ändern zu lassen. Vielleicht haben Sie als junges Unternehmen bisher auf das Standardpapier gesetzt, hätten jetzt aber die Kapazität um Ihre Visitenkarten auf Leinenpapier drucken zu lassen. Vielleicht möchte Sie Ihr Logo auch präsenter auf die Visitenkarte drucken lassen – jetzt ist die Zeit um sich darum zu kümmern.

 

Briefpapier drucken lassen und mit neuer Präsenz ins Geschäftsjahr gehen

Das Sommerloch ist außerdem eine gute Gelegenheit um sich das erste Briefpapier mit Logo und Kontaktdaten drucken zu lassen. Wer bisher darauf verzichtet hat, kann so seine Präsenz bei Kunden und Partnern passend zum neuen Geschäftsjahr 2013/14 steigern. In diesem Schwung kann man auch Briefumschläge mit dem Logo des Unternehmens bedrucken lassen.

 

Visitenkarten für Unternehmen sind immer noch wichtig

In dem digitalen Zeitalter tauscht man mit Geschäftspartnern eher Mails als Briefe aus. Papier ist kein Muss mehr. Trotzdem sind Visitenkarten für Unternehmen noch immer wichtig, sei es für die interne oder externe Kommunikation.

Visitenkarten drucken lassen muss nicht lange dauern.

Visitenkarten drucken lassen muss nicht lange dauern.

Die Visitenkarte wird 200 Jahre alt

Vor 200 Jahren hatten Visitenkarten eine ganz andere Funktion als heute, in historischen Filmen kann man die herkömmliche Funktion noch sehen, wenn man darauf achtet. Visitenkarten wurden damals bei wichtigen Menschen, die man zur Visite treffen wollte, abgegeben. Die Dienerschaft brachte die Visitenkarte, auf der der Name und höchstens die Funktion des Gastes zu lesen stand, zum Hausherrn. Der bestimmte dann, ob man den Gast zu ihm vorlassen würde oder nicht. Blieb man vor der Tür stehen, hat man zumindest seine Karte und damit einen Eindruck hinterlassen.

Visitenkarten für Unternehmen als Außenwerbung

Bevor man auch in Unternehmen auf die digitale Kommunikation umgestiegen ist, gab es einen Boom an den ausgefallensten Visitenkarten, die fast wie Mini-Flyer ausgesehen haben. Heute setzt man auf minimalistisch gestaltete Visitenkarten, die man interessanten Menschen nach einem Gespräch überreicht. Unternehmen sollten allen ihren Mitarbeitern ein Packen Visitenkarten zur Verfügung stellen, denn der Zufall will es oft, dass man plötzlich Menschen kennen lernt, die für das eigene Unternehmen wichtig sein könnte. Zückt der Mitarbeiter dann eine Visitenkarte, zeigt das, dass das Unternehmen sich Gedanken  um die Außenwirkung seiner Mitarbeiter macht.

Visitenkarten reduziert gestalten

Heute hat jedes Unternehmen eine Webseite, deshalb muss man die Visitenkarten auch nicht mehr mit allen möglichen Informationen bedrucken lassen. Ganz minimalistisch ist es, wenn man auf die Visitenkarte nur die Adresse der Webseite drucken lässt, was vor allem bei Selbstständigen Sinn macht. Für Mitarbeiter lohnt der zweiseitige Druck der Visitenkarte: Auf die Vorderseite kommt der Name des Mitarbeiters, auf die Rückseite die Adresse der Webseite des Unternehmens.

Papier, Druckmaterialien und Farbe: ABC

Heute widmet sich das Papier-ABC dem Buchstaben F. Hier erfährt man, was das Flächengewicht einer Postkarte ist und was Feinpapier von Packpapier unterscheidet. Für Unternehmen kann es wichtig sein die jeweiligen Papiersorten in ihrer Qualität und Güte unterscheiden zu können. Für jedes Marketing-Produkt gibt es das passende Papier-Produkt: Briefpapier sollte nicht hauchdünn sein, Visitenkarten sind besonders hochwertig, wenn sie auf Leinenpapier gedruckt werden und Plakate sollten auf dickerem Papier gedruckt werden, da sie sonst schnell durchscheinend sind. In der Serie Papier-ABC klärt Der Mega Deal über alle wichtigen Begriffe aus der Papier-Branche auf.

 

Papier-ABC: Farbiges Papier

Unter farbigem Papier versteht man Papier, das entweder bereits im Herstellungsprozess farbig erzeugt wird oder nachträglich durch Eintauchen in eine Farbmischung eingefärbt wird.

 

Papier-ABC Feinpapier

Was Feinpapier ist, lässt sich am Leichtesten mit dem Gegenteil von Feinpapier erklären. Nicht zum Feinpapier gehören Packpapiere, Pappe sowie technische und hygienische Papiere wie Toilettenpapier. Feinpapier ist hingegen Papier, das vor allem zur Kommunikation (Briefpapier, Klappkarten) genutzt wird.

 

Papier-ABC: Flächengewicht

Das Flächengewicht ist die “Papier-Stärke”, die Papiere voneinander unterscheidbar macht.  Dabei gilt: Gewicht in Gramm auf einen Quadratmeter (=g/qm).

Beispiel für das Flächengewicht von Papier:

  • Packseidenpapier                           25 g/m²
  • Luftpostpapier                                  30 g/m²
  • Durchschlagpapier                         35 g/m²
  • Dünndruckpapier                            40 g/m²
  • Zeitungspapier                                50 g/m²
  • Briefpapier                                        60 g/m²
  • Kopierpapier                                      80 g/m²
  • Postkartenkarton                             170 g/m²
  • Glückwunschkartenkarton             220 g/m²
  • Vollpappe                                          600 g/m²

 

Feinpapier ist auch dieser Stapel weißes Papier (@liz west, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de)

Feinpapier ist auch dieser Stapel weißes Papier (@liz west, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de)

Papier-ABC: Format des Papiers

Das Format des Papieres ist genormt. Es wird immer die Breite und Länge eines Papierbogens angegeben.

Beispiel für genormte Papierformate:

  • A1       594×841        Plakate

  • A2       420×594        Plakate

  • A3       297×420        Plakate

  • A4       210×297        Briefpapier, Broschüren

  • A6       105×148        Postkarten

  • A8       52×74             Visitenkarten

  • C5       162×229        Briefumschlag

  • DL       110×220        DIN lang

 

Papier-ABC: Fotokopier-Papier

Als Fotokopier-Papier werden alle Papiere bezeichnet die im Büro verwendet werden und deshalb für Fotokopierer nutzbar sein sollten.

 

 

 

 

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