Don’ts für das Gestalten von Visitenkarten

Auch Visitenkarten unterliegen verschiedener Trends. Was vor Jahren noch ging, ist heute nicht mehr gern gesehen. Mehr denn je gilt: Weniger ist mehr.

Visitenkarten

Don’ts: Viele Infos und schön bunt

Einer der größten Fehler, die man machen kann, ist das Vollstopfen der Visitenkarten. Adresse, alle Social Media Kanäle, Handy- und Festnetznummer und mehrere Berufsbezeichungen… – das alles braucht es nicht. Wer zusätzlich ein buntes und detailliertes Design wählt, der sorgt für große Verwirrung und Kopfschmerzen. Heute gilt es, die Visitenkarten vor allem minimalistisch zu gestalten. Name, Telefonnummer, Stadt und eMail-Adresse können teilweise reichen. Wer Sie im Büro besuchen oder Ihnen ein Fax schicken möchte, der kann auf Ihrer Webseite nach weiteren Kontaktmöglichkeiten suchen. Dasselbe gilt für das Design der Visitenkarten. Die Zeiten von schreiend bunten Motiven ist vorbei, Zurückhaltung ist Trumpf. Auf der Rückseite der Visitenkarte kann man ausreichend Platz für Notizen lassen. So können Interessenten sich vermerken, wo sie Sie getroffen haben und in welchem Zusammenhang das Gespräch verlief.

Don’ts: Die Branche ignorieren

Es wird gern vergessen: Ob eine Visitenkarte gut gestaltet ist, hängt auch von der Branche ab. Während stilvolle, zurückhaltende Visitenkarten in der Finanzbranche für Seriosität stehen, können sie in der Kreativabteilung langweilig wirken. In der Medienbranche kann man also auch einmal Regeln brechen. Außerdem sollte Beachtung finden, in welchem Land man vornehmlich beruflich aktiv ist. In Russland haben nahezu alle Visitenkarten ein Portraitfoto und sind schwerer.

Don’ts: Visitenkarten aus Holz

Heute ist es möglich Visitenkarten aus Holz, Metall oder wetterbeständigem Plastik herzustellen. Aber nur weil es möglich ist, muss es nicht genutzt werden. Dasselbe gilt für Visitenkarten im XXL-Format oder für mehrseitige Visitenkarten. Denn in einer Sache sind die meisten Visitenkarten-Besitzer sehr traditionell: Visitenkarten werden in einem Visitenkartenhalter aufbewahrt. Sperrige Karten aus Holz oder XXL-Karten finden darin keinen Platz und sind somit bald nicht mehr auf dem Schreibtisch und nicht mehr im Kopf des Besitzers zu finden. Also: Hier im besten Fall auf ein gängiges Format zurückgreifen.

Hier gibt es ein breites Sortiment an Visitenkarten.